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Unsere zuverlässigen Mitarbeiter verfügen über jahrelange Erfahrung in der Produktion von Toner und Tintenkartuschen. Diese Erfahrung und Professionalität grenzt uns vom Wettbewerb ab. Ein Beweis hierfür ist die Tatsache, dass trotz niedrigeren Löhnen in Osteuropa und China weiterhin in Deutschland gefertigt werden kann. Die Qualität der K+U Printware Produkte spricht für sich und unsere Mitarbeiter. Seit dem Jahr 1990 produziert die K+U Printware GmbH Druckerzubehör in Deutschland und seit 1996 am Industriestandort Ettenheim in den modernen Werkshallen. Durch das konsequente Vorantreiben von Neuentwicklungen kommen jährliche viele Neuprodukte in unser Sortiment und somit in die Produktion, welche über die letzten Jahre kontinuierlich umstruktuiert wurde.
Produktionsübersicht
1. Fertigungsablauf
Bei der Produktion werden die Kartuschen in ihre Einzelteile zerlegt und mit Druckluft gereinigt. Sichtbare Gehäuseteile werden in einem Ultraschallbad gereinigt. Die für die Qualität des Ausdruckes wesentlichen Komponenten, wie die Magnetwalze und der PCR (Primary Charge Roller) werden grundsätzlich neu beschichtet. Alle zerlegten Teile werden vor der Montage anhand einer definierten Qualitätskontrolle auf ihre konstante Qualität hin überprüft. Anschließend wird die Kartusche montiert. Hierbei wird prinzipiell ein neuer Fotoleiter sowie ein neuer Trommelabstreifer eingesetzt. Nach der Montage wird jede Kartusche einer 100%-igen Warenendkontrolle (Testausdruck) unterzogen. Der Maßstab für unsere Qualität ist das OEM Produkt. 2. LeergutrücknahmeDas von unseren Kunden gesammelte Leergut wird bereits am Wareneingang elektronisch erfasst. Die Verarbeitung der Wareneingänge erfolgt chronologisch und wird von einem gut geschulten Team von 10 Mitarbeitern durchgeführt. Diese packen die Tonerkartuschen und Tintenpatronen aus und führen eine visuelle Prüfung durch. Hierbei wird nach folgenden Kriterien unterschieden: zu vergütendes Leergut: Alle Virgin-Module (einmal benutzte OEM-Module) , die auf der Leergutvergütungsliste aufgeführt sind und keine Beschädigungen aufweisen. nicht vergütbares Leergut: Alle Non-Virgin-Module (bereits wieder aufbereitete Module, die auf der Leergutvergütungsliste aufgeführt sind. zu entsorgendes Leergut: Leider kommt es immer wieder vor, dass neben Kartuschen auch allerlei andere Dinge an uns gesandt werden. Die Dinge müssen durch uns entsprechend den jeweiligen Umweltgesetzen entsorgt werden. Alle für die Produktion geeigneten Leermodule werden in einem halbautomatischen Förder- / Lagersystem eingelagert und entsprechende den Produktionsaufträgen der Fertigung zugeführt. Dieses System bildet die spätere Grundlage für die robotergesteuerte Reinigung der zerlegten Modulkomponenten. Nähere Informationen hierzu finden Sie auf der Homepage unserer Tochterfirma Collecture GmbH (www.collecture.com) 3. Demontage und ReinigungModernste Reinluftfiltertechnik sowie aufwendige Anlagentechnik sichern die umweltfreundliche und saubere Zerlegung der Teile. Die verwendete Druckluft wird in verschiedenen Schritten gereinigt und mittels speziellen Antistatikvorrichtungen auf die sensiblen Bauteile vorbereitet. Die Reinigungsanlage entspricht dem neuesten Stand der Technik und arbeitet selbst unter extremsten Bedingungen mit einer Filterleistung von über 99,7%. 4. Versiegeln und Befüllen
5. Permanente QualitätskontrolleEinen wesentlichen Schwerpunkt bei der Produktion unserer Produkte nimmt unsere permanente Qualitätskontrolle ein. Wir führen grundsätzlich bei jeder Baugruppe eine Qualitätsprüfung durch und gewährleisten dadurch eine kontinuierlich hohe Qualität beim Endprodukt. 6. MontageIn der Montage werden alle Komponenten wieder zusammengefügt. Fotoleitertrommel, Cleaning Blade und PCR werden prinzipiell durch fabrikneue Komponenten ersetzt. 7. 100% Warenendkontrolle
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